Winterdienst in Berlin

Bericht des Deutschen Wetterdienstes für Deutschland vom 05.09.2010, 09:51 Uhr

Kurzvorhersage: Heute Nachmittag im Südwesten sonnig, sonst heiter oder wechselnd bewölkt. Nach Osten hin örtlich Schauer, sonst im Wesentlichen trocken. Höchstwerte zwischen etwa 16 Grad im Nordosten und rund 22 Grad am Oberrhein. Schwacher, in freien Lagen des Berglandes mäßiger, tagsüber bisweilen leicht böiger Wind aus Nordost bis Ost. In der Nacht zum Montag vielfach klar, trocken. Gegen Morgen örtlich Nebel. 10 bis 4 Grad, in ungünstigen Lagen vereinzelt Bodenfrost. Am Montag sonnig oder heiter. Nach Osten hin teils wolkig, weitgehend trocken. Höchstwerte zwischen 17 Grad im Nordosten und bis 23 Grad im Westen. Zunächst nur schwacher, in der Westhälfte nachmittags und zum Abend hin spürbar und recht böig auflebender Ostwind.

Wetterlage: Am Südrand eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kühle, aber recht trockene Luft zu uns geführt. So stellt sich meist freundliches, aber nur mäßig warmes Frühherbstwetter ein.

Vorhersage: Heute Nachmittag ist es im Südwesten und Westen vielfach sonnig oder heiter, sonst heiter oder wechselnd bewölkt. Vor allem nach Osten hin kann es örtlich noch einen kurzen Schauer geben, sonst bleibt es im Wesentlichen trocken. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen etwa 16 Grad im Nordosten und rund 22 Grad am Oberrhein. Der zumeist nur schwache, in freien Lagen des Berglandes mäßige, tagsüber bisweilen leicht böige Wind weht aus Nordost bis Ost. In der Nacht zum Montag klart der Himmel verbreitet auf, und es bleibt trocken. Gegen Morgen bilden sich örtlich Nebelfelder. Es kühlt auf 10 bis 4 Grad ab, in ungünstigen Lagen kann vereinzelt Bodenfrost auftreten.

Weitere Aussichten: Am Montag ist es verbreitet sonnig oder heiter. Nach Osten hin bilden sich nachmittags flache Quellwolken, es bleibt aber auch dort weitgehend trocken. Die Temperatur steigt bis zum Nachmittag auf rund 17 Grad im Nordosten und bis 23 Grad im Westen. Der zunächst nur schwache Ostwind lebt in der Westhälfte nachmittags und zum Abend hin spürbar und recht böig auf. In der Nacht zum Dienstag ist es zunächst überwiegend klar. Im weiteren Verlauf ziehen im Westen und Süden dichte Wolken auf, gegen Morgen setzt dort Regen ein. Unter den Wolken sinkt die Temperatur im Südwesten nur auf 14 bis 10 Grad, bei klarem Himmel wird es nach Nordosten hin mit 10 bis 5 Grad frischer.

Am Dienstag ist es in der Nordosthälfte heiter oder wolkig und meist trocken. Sonst überwiegt starke Bewölkung mit teils schauerartig verstärkten Regenfällen, vereinzelt können auch Gewitter eingelagert sein. Die Höchstwerte liegen allgemein zwischen 16 und 21 Grad. Es weht im Süden schwacher, sonst mäßiger, an der See und im Bergland frischer, in Böen starker bis stürmischer Ostwind. In der Nacht zum Mittwoch ist es nordöstlich der Elbe meist wolkig oder gering bewölkt und trocken. Sonst fällt aus häufig starker Bewölkung schauerartiger Regen. Die Temperatur sinkt auf 14 bis 8 Grad.

Am Mittwoch ist die Bewölkung im Nordosten noch zeitweise aufgelockert. Sonst ist der Himmel vielfach stark bewölkt oder bedeckt, und es fällt teils schauerartig verstärkter Regen. Vereinzelt können auch kurze Gewitter auftreten. Zu den Alpen hin regnet es gebietsweise länger anhaltend und recht kräftig. Die Höchsttemperaturen liegen im Dauerregen kaum über 15, sonst zwischen 16 und 20 Grad, im Nordosten bei längerem Sonnenschein bis 22 Grad. Der Wind aus zumeist östlichen Richtungen weht schwach bis mäßig, im Nordosten auch frisch mit starken, an der See vereinzelt stürmischen Böen. In der Nacht zum Donnerstag ist der Himmel überwiegend stark bewölkt oder bedeckt, und es fällt verbreitet teils schauerartig verstärkter, in Richtung Alpen auch länger anhaltender und kräftiger Regen. Es kühlt auf 13 bis 8 Grad ab.


Quelle: © DWD - Deutscher Wetterdienst